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Update: PicPick 3.1.4 — Das Screenshot All in One Tool mit Bildbearbeitung (Kostenlos für Privat!)

PicPick ist, wie schon bekannt, mein 1a Tool wenn es um Screenshots geht. Es bie­tet alles in einem Tool an und läuft Speicher- bzw. Resourcensparend im Hintergrund. Wer mehr wis­sen möch­te, der kann sich mei­ne letz­ten Artikel dar­über durch­le­sen ( PicPick — Screenshots machen und bear­bei­ten oder PicPick v3.1.3 — Neue Version, neue Funktion ).

picpick_menu_screenshot_parkscheibe-de

In dem aktu­el­len Update gibt es eher Bugfixes (+ neue Sprachen), aber die Startseite ist eine neue Funktion, die man mögen kann, aber nicht muss. Ich fin­de es für Neulinge okay, um sich erst mal mit der Software ver­traut zu machen und um zu sehen was man sonst noch (aus­ser Screenshots) damit machen kann. Hier das Changelog des Herstellers:

- Added Start Page in Image edi­tor
— Fixed an issue of con­nec­ting Twitter
— Fixed thumb­nail bugs
— Fixed an issue of unex­pec­ted fla­shing on task­bar
— Language updates
— Minor bugs are fixed 

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Google Drive ist endlich da! Mit Software für Windows und Mac, Android und Weboberfläche. Was kann es?

Nun ist es lang­sam über­all zu lesen: Google Drive ist nun offi­zi­ell zu haben! Jeder der einen Google Account hat, kann Google Drive nut­zen. Momentan wird Google Drive Schritt-für-Schritt akti­viert, so kann es sein das es noch nicht bei allen akti­viert ist. Beim Google Mail Account steht dann “Google Drive ist nicht bereit” und bei Google Apps Usern sieht man “Google Drive ist für die Domain domain.tld noch nicht akti­viert.”.

google-drive-features-24-04-2012

Preislich hat sich auch eini­ges getan — es ist teu­rer gewor­den, als es vor­her war. Hat man sich noch für 5$ pro Jahr den Speicherplatz um 20 Gigabyte erhöht, so kos­ten jetzt zusätz­lich 25 Gigabyte 2,49$ pro Monat! Okay, ich will nicht meckern, vie­le Mitbewerber sind teu­rer. Davon abge­se­hen hal­te ich ziem­lich viel von der Google Infrastruktur bezüg­lich Redundanz und Sicherheit. (Hier als Info: Dropbox nutzt Amazon S3 — auch kei­ne Anfänger im Storage-Bereich)

google-drive-preise-24-04-2012

Das inter­es­san­te für alle, die sich schon mal 20 Gigabyte für 5$ pro Jahr bestellt haben: Ihr habt den Storage sicher und auch den Preis! Das wich­ti­ge ist (sagt Google): Kündigt nicht Euren Account, sorgt dafür das immer die aktu­el­len Kreditkarten-Daten im Google Checkout gespei­chert sind! Kann sich das Abo nach 1 Jahr nicht auto­ma­tisch ver­län­gern, lan­det Ihr im aktu­el­len kos­ten­lo­sen Tarif. Dann könnt Ihr nur einen der aktu­el­len Tarife wäh­len und nicht mehr zu dem alten Tarif zurück.

Nach Google Docs gibt es nun bei Google Drive end­lich eine Sync-Software, die mei­ne Daten auf dem PC und dem Google Storage abgleicht, so das ich auf allen Geräten und im Web die sel­ben Daten habe. Lösche ich es auf dem PC, ver­schwin­det es auf dem Google Drive im Web.

google-drive-pc-software-24-04-2012

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Google Drive — Google Cloud-Space. Geht es heute Abend los? Jetzt 5 Gigs bei Google Docs kostenlos!

Die Gerüchte um Google Drive häu­fen sich nun und es scheint das es bald (sehr bald!) los gehen soll. Um genau zu sein: Heute Abend (wahr­schein­lich US Zeit). Caschy berich­te­te hier auch dar­über und sag­te auch, dass Google Drive in Unternehmen schon ein­ge­setzt wird, um den Bedarf zu eru­ie­ren. Unternehmen haben ande­re Anforderungen und Interessen als der Private-User. Trotzdem wer­den die nor­ma­len User sicher­lich auch Ihre Vorteile dadurch haben, denn vie­le “kampf­erprob­te” Funktionen aus Großunternehmen, haben auch bei uns zu Hause einen Platz.

google-docs-drive-kostenlos-24-04-2012

Für mich war Google Docs immer ein klei­nes Google Drive, denn dort kann man nicht nur (wie der Name es sagt) Dokumente abspei­chern, son­dern auch ande­re Dateien. Das ein­zi­ge was bis jetzt fehl­te, ist eine Software die unse­re Daten auf der Festplatte zu Google schickt. Genau hier soll Google Drive den Kreis schlie­ßen und ein voll­stän­di­ges Produkt dar­aus machen. Hier sieht man das halb­ga­re Produkte, wie es Google Docs für mich war, mit ein paar Zutaten (die es alle schon gab — sie­he DropBox, SkyDrive, Wuala, etc.) zu einem schmack­haf­ten gericht gemacht wor­den ist.

Das Google Drive nun immer näher kommt, sieht man auch dar­an das Google Docs anstatt 1 Gigabyte nun 5 Gigabyte Speicherplatz hat. Ganz still und lei­se hat man das kos­ten­lo­se Limit auf 5 GB (über Nacht) erhöht. Finde ich gut … aber wenn Google Drive erst mal da ist, wer­den wir sehen was es alles kann. Toll wäre es ja, wenn es direkt ab dem Start die Windows/Linux/Mac und iOS & Android Apps geben wür­de (so wie hier). Lassen wir uns über­ra­schen!

Fitbit: Activity Tracker — Neue Web-Oberfläche

Nach etwas über 3 Wochen Nutzung des Fitbit Activity Trackers, bin ich noch immer abso­lut begeis­tern von dem klei­nen Kerlchen. Wer mehr Infos haben möch­te: Ich habe bereits hier und hier dar­über geschrie­ben — ein Video Review könnt Ihr Euch hier anschau­en. Seit ges­tern Nacht gibt es eine aktua­li­sier­te Oberfläche auf dem Fitbit Portal und mach fin­det seit ges­tern die Fitbit Ultra Tracker bei Amazon! Hört sich glatt so an, als ob es dann auch eine deut­sche Oberfläche geben wird — logisch, oder?

Fitbit Portal, neues Layout. Bald auch auf Deutsch?

Quelle: Fitbit.com

Wer sich (vor dem Kauf) das Portal mal anschau­en möch­te, der kann sich auch ohne Fitbit regis­trie­ren und sich alles in Ruhe anschau­en. Noch ist die Produktdatenbank für den US und UK Markt aus­ge­legt, aber da es nun den Fitbit Ultra auch in deut­schen Landen gibt, dürf­te es hof­fent­lich bald auch eine deutsch Fassung geben. Ich gehe davon aus, dann dann alle Benutzer, die auf der eng­li­schen Version sind, ohne Probleme auf die deut­sche Version umschal­ten kön­nen.

Bald ver­öf­fent­li­che ich den letz­ten Teil mei­ner “Fitbit Ultra” Beitrags-Serie und dann gibt es ein fet­tes Fazit mit Review-Video und alle Fakten, die ich in gut 3 Wochen live (am eige­nen Körper) erfah­ren habe. Ich kann Euch ver­spre­chen, dass es der Knüller ist und das ich wäh­rend der Fitbit Nutzung ordent­lich abge­speckt habe! Wie es genau geht und wel­che Erfolge mit dem Fitbit mög­lich sind, gibts wie gesagt bald hier zu lesen und zu sehen. Ich ver­su­che mal ein Gewinnspiel auf die Beine zu stel­len, wo Ihr dann die Fitbit Tracker gewin­nen könnt. Kann im Moment nichts ver­spre­chen, aber ich spre­che mal mit dem Hersteller.

Google Drive: Mit GDocsDrive schon mal testen was geht

Google Drive ist in aller Munde (Caschy berich­tet schon seit eini­ger Zeit ziem­lich flei­ßig) und jeder möch­te nun wis­sen wie es funk­tio­nie­ren wür­de, wenn man es schon haben könn­te. Wie ich schon in zahl­rei­chen Kommentaren ange­merkt habe, emp­fin­de ich die Funktion von Google Docs denen von Google Drive sehr ähn­lich. Natürlich wird es bei Google Drive noch eine Software geben, die dann hof­fent­lich genau­so gut (oder bes­ser) wie die Software von Dropbox ist.

gdocsdrive-teaser-google-docs

Wer schon mal ansatz­wei­se ein Feeling des Google Drive bekom­men möch­te (ich weiß das es nicht das­sel­be ist), der kann sich mal GDocsDrive anschau­en. Es ist ein Projekt von Studenten, die eine Software für Google Docs geschrie­ben haben. Hiermit hat ihr einen Dateimanager, der direkt auf euren Speicherplatz bei Google Docs zugreift und mit denen ihr Dateien ver­schie­ben, kopie­ren, hoch laden oder her­un­ter­la­den könnt. Natürlich könnt ihr auch Berechtigungen ver­ge­ben, wer auf wel­che Daten zugrei­fen kann oder wel­cher Benutzer Daten bear­bei­ten darf.

gdocsdrive-main-google-docs

Die Software ist recht klein, lässt sich schnell instal­lie­ren und die Einrichtung ist ein Klacks da man sich mit sei­nem Google Account (ein­ma­lig) ein­log­gen kann (OAuth). Danach hat man bei jedem Start sofort sei­ne Dateien im Blickfeld und kann sogar Daten direkt hoch­la­den per Drag and Drop. Wer zum Beispiel Tabellen oder Textdateien auf sei­nem Google Docs Speicherplatz hat, kann die­se auch direkt über GDocsDrive öff­nen bzw. bear­bei­ten.

HostMan: Lokale Dienste routen, Webseiten blocken

Gestern Abend wur­de ich von mei­nem Bekannten gefragt, ob ich wüss­te wie man am ein­fachs­ten Webseiten blo­cken könn­te. Werbeblocker hat er schon mal aus­pro­biert, ist ihm aber zu kom­pli­ziert. Wie er sag­te [Zitat]“Ich als Ü60 will mich nicht mehr mit kom­pli­zier­ten Programmen her­um­pla­gen[…] — Okay … dach­te ich mir.

Was gibt es da, was es schon immer gab und was man frü­her, wie auch (teil­wei­se heu­te noch) benutz? Na klar: Die gute alte Hosts Datei von Windows. Ähm, wie … wo war die denn noch­mal?! C:\ … dann “Windows”, dann “System” … ver­dammt, wo is’ die denn und war­um kann ich die nicht bear­bei­ten?? ;-) Kennt Ihr das? Deshalb habe ich mir ein Tool her­aus gesucht was rich­tig Klasse ist : HostMan , einen Hosts Editor.

HostsMan is a freeware application that lets you manage your Hosts file with ease. No Spyware! No Adware! No Viruses! 100% Freeware! Clean & simple.

Wie funk­tio­niert das gan­ze? Ihr ladet Euch die Datei her­un­ter und ent­packt die­se (kei­ne Installation not­wen­dig). Am bes­ten “Als Administrator aus­füh­ren” da es sich bei der Hosts Datei um eine Systemdatei han­delt und die­se nicht ein­fach so (ohne Admin-Rechte) zu öff­nen ist. Alternativ könnt Ihr auch direkt in HostMan im Menü “Hosts” auf “Run as Administrator” kli­cken und holt Euch dann nach­träg­lich die Rechte zum öff­nen der Hostsdatei.

Mit einem Klick auf “Edit Hosts” habt Ihr einen Editor vor Euch, der es jedem sehr ein­fach macht neue Einträge zu machen. Einfach nur auf “Add” kli­cken und die Domain ein­ge­ben und die Ziel-IP. Beispiele befin­den sich in jeder Windows Hosts-Datei — ein­fach ein biss­chen expe­ri­men­tie­ren.

Ekahau HeatMapper: W-Lan optimal ausrichten!

Die meis­ten von euch haben sicher­lich WLAN zuhau­se, da es kom­for­ta­bler ist und man nicht so sehr an ein Kabel gebun­den ist. Jedoch ist das nicht immer ein Vorteil, wenn dicke Wände und undurch­dring­li­che Türen schmä­lern den Empfang des WLAN. Mit Draft N WLAN ist es sicher­lich eine Ecke bes­ser als nur G/B Funk, aber auch die­ses hat nun mal sei­ne Grenzen.

Vorhin habe ich noch den Artikel von Caschy gele­sen, wo er über sei­nen neu­en WLAN Repeater berich­tet hat. Einige Leser haben geschrie­ben, dass es doch immer ein biss­chen gefri­ckel gibt bis man den pas­sen­den Standort für den WLAN-Router und gege­be­nen­falls den oder die Repeater fin­det.

Ekahau HeatMapper - The Free Wi-Fi Coverage Mapping Site Survey Tool
Bild/Quelle: www.ekahau.com

 

Genau in dem Moment ist mir dann eine Software ein­ge­fal­len (Heatmapper), von der ich mal gele­sen habe und die sogar kos­ten­los zu haben ist. Es han­delt sich hier­bei um den “Ekahau HeatMapper”, mit dem ihr visu­ell euer WLAN auf­bau­en könnt. Es funk­tio­niert so, dass ihr erst­mal den WLAN-Router auf­stellt und danach die Repeater. Normalerweise wür­det ihr dann die­se Geräte so lan­ge hin und her ver­schie­ben, bis ihr bemer­ken wür­de das der Datentransfer end­lich die gewünsch­te Geschwindigkeit erreicht hat (immer wie­der ver­schie­ben und Geschwindigkeiten mes­sen). Mit dem Ekahau HeatMapper geht es um eini­ges leich­ter, denn ihr könnt auf dem Monitor die Ausleuchtung des WLANs sehen und auch die Feldstärken. 

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Fitbit Ultra — Wireless Activity Tracker [Video]

Hier noch­mal für alle, die sich am Fitbit Ultra inter­es­sie­ren, ein Video, in dem ich zusam­men­ge­fasst über die Funktionen spre­che und das Handling vor­füh­re. Ich habe mich auf die Bedienung beschränkt und erklä­re ein biss­chen wie man den benutzt und was zu beach­ten ist. Demnächst schrei­be ich über die tech­ni­schen Einzelheiten wie z.B. Installation, Einrichtung und Konfiguration.

Wer noch Fragen zum Fitbit hat oder falls ich bestimm­te Themen anspre­chen soll bzw. ande­re Details zei­gen soll, der kann mir kurz einen Kommentar schrei­ben. Ich mache dann ein wei­te­res Video und gehe dann direkt auf Eure Wünsche ein.

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