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Dropbox, Google Drive, Wuala, SugarSync und jetzt: Amazon Cloud Drive (Amazon Simple Storage Solution)

Nachdem die meisten bei Dropbox gelandet sind, Wuala und SugarSync ausprobiert haben und dann auch endlich Google Drive verfügbar war … wer darf nun auch nicht fehlen? Richtig: „Amazon Web Services“ – auch bekannter mit dem Name „Amazon S3“ (für Unternehmen gedacht). Für den privaten Benutzer heißt Amazon’s Storage Lösung „Amazon Cloud Drive„.

amazon-cloud-desktop-software-02-05-2012

Anfangs, dass muss wohl ein gefühltes Jahr her sein, gab es den Cloud Storage bei Amazon.com nur über eine Weboberfläche (5 GB sind gratis). Eigentlich ganz okay, denn es hatte die Eigenschaft das alle bei Amazon.com erworbenen MP3 dort abgespeichert werden, ohne das es vom Speicherguthaben abgezogen wird. Kauft man Speicherplatz zusätzlich, können Musiktitel kostenlos gespeichert und über einen Amazon-Player abgespielt werden (z.B. Android).

Selbstversändlich bietet Amazon für das Cloud Drive auch eine Software an. Allerdings ist der Begriff „Drive“ (leider) nur im Namen, denn die Software ist nichts weiteres als ein Uploader. Ich hätte mir wenigsten einen Sync wie bei Dropbox gewünscht. Die Software ist aber relativ neu und es kann sich ja noch einiges tun – wir werden sehen.

P.S.: Das Amazon Cloud Drive gibt es derzeit nur bei Amazon.com! Ihr könnt Euch einfach mit Euren Amazon.de Zugangsdaten dort einloggen und sehen ob es funktioniert – ich wüsste nicht warum nicht, bei mir funktioniert es.

1 Antwort

  1. Für den Einsatz in Unternehmen mit entsprechenden Anforderungen an einen sicheren Umgang mit Daten (Compliance) sind die angesprochenen Cloud-Dienste nicht geeignet. Unternehmensdaten müssen verschlüsselt übertragen werden, um Zugriff von aussen zu verhindern.

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