Weihnachten – Echter oder künstlicher Weihnachtsbaum

Ho ho ho … Weihnachten steht schon fast vor der Tür. Jetzt mag der eine oder andere sich denken, der Alte dreht durch und haut Anfang November schon auf die Kacke. Wer mich kennt, der weiß das ich den Weihnachts-Kommerz niemals mitmache. Trotzdem bin ich ein Mensch, der lieber bestimmte Aufgaben rechtzeitig macht, als dass er im letzten Moment wie ein wilder durch die Gegend rennen muss. Das ist nicht nur mit den Weihnachtsgeschenken so, sondern leider auch beim Weihnachtsbaum (ob frischer oder künstlicher Weihnachtsbaum). Meistens hat man das Problem, dass man zu spät von der Arbeit kommt der Baum Verkäufer schon weg ist. Oder man sucht sich einen Baum Verkäufer, der in der Nähe vom Büro (von der Arbeit) seine Bäume verkauft.

Dann kann es aber auch schon mal passieren, dass man einen riesen Öschi von Baum, in dem viel zu kleinen Auto nachhause fährt. (Wer schon mal einen 1,90m Weihnachtsbaum in einem Smart transportiert hat, wird wissen wovon ich rede) Man kann dem einfach aus dem Weg gehen, wenn man 1 bis 2 h früher den Arbeitsplatz verlässt (wenn man paar Tage vor Weihnachten den Baum kaufen muss). Alternativ kann man auch sofort zuschlagen, sobald der erste Baum Händler seinen Weihnachtsbaum-Stand aufgebaut hat. Die meisten sind sich jedoch nicht sicher, ob der Weihnachtsbaum so lange in einem Eimer Wasser, auf dem Balkon durchhält. (Ich habe mir sagen lassen, dass das kein Problem ist)

Ich kenne einige Familien, die holen sich niemals einen Weihnachtsbaum. Nicht weil mein Weihnachten nicht feiert, sondern weil man einen künstlichen Weihnachtsbaum irgendwann mal gekauft hat. Das spart nicht nur Geld (jedes Jahr ungefähr 15 bis 40 Euro), sondern man muss nicht den Baum im Auto transportieren oder den ganzen Weg nachhause tragen. Normalerweise ist ein künstlicher Weihnachtsbaum, außerhalb der Weihnachtszeit, in einem Karton verstaut im Keller. Wenn es dann so weit ist, wird der Baum in die Wohnung geholt und dann (meistens) aus drei Teilen zusammengebaut bzw. zusammengesteckt. Danach werden die einzelnen Äste in Position gebracht, so dass der künstliche Baum einen natürlichen Baum sehr ähnelt.

Für mich persönlich muss mein Weihnachtsbaum nach Tanne riechen und darf nicht zu perfekt aussehen. Ein zu kurzer Ast hier und eine kahle Stelle dort, zeigt mir das der Baum irgendwo aus dem Wald kommt und nicht aus einer Fabrik. Jedoch muss ich zugeben, dass die künstlichen Bäume immer besser und natürlicher aussehen. Unsere Bekannten, haben sich auch einen künstlichen Weihnachtsbaum zugelegt und in mir gezeigt, wenn man nicht direkt davor steht könnte man glatt denken, es sei ein echter Baum. Natürlich riecht er nicht so gut wie ein echter Baum, aber die Illusion ist fast perfekt.

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1 Antwort

  1. matze sagt:

    Dem kann ich nur zustimmen. Die einigen wirklichen Kritikpunkte sind der fehlende Nadelduft und das zu perfekte Aussehen des künstlichen Weihnachtsbaumes. Wir haben uns dieses Jahr einen Spritzguss Weihnachtsbaum geleistet und waren überrascht wie echt die Tannennadeln wirken können. Wenn man bedenkt wie die klassischen künstlichen Weihnachtsbäume aussahen – mit ihren wir Flaschenbürsten wirkenden Tannenzweigen – ist dies schon ein riesiger Fortschritt.

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