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Monitoring: Blog, bist Du noch da? Pingdom hilft!

Die Großen (Websites & Portale) wissen es schon lange, die Kleinen verlassen sich da eher auf den Provider. Aber das Thema Verfügbarkeit der Website oder speziell hier, des Blogs, ist ein wichtiges SEO Thema. Nicht nur die Optimierung der Website ist Google und anderen großen Suchmaschinen (gibts noch andere?) wichtig, sondern natürlich auch meinen lieben Lesern.

Gibt es etwas nervigeres, als wenn Dein Lieblings-Blog nicht erreichbar ist? Bei kommerziellen Angeboten  können 5-60 Minuten Ausfall schon Verluste in 5-stelliger Höhe sein. Wer sich also nicht nur auf seinen Provider verlassen möchte und selber innerhalb von wenigen Minuten benachrichtigt werden möchte, falls sein Blog oder die Website nicht erreichbar ist, der kann sich nun selber helfen. Pingdom ist ein Anbieter für Monitoring Dienste.

Und derjenige der nicht sofort tief in die Tasche greifen will, ist bei Pingdom auch richtig! Der kostenlose Account bietet das Monitoring (Überwachung) von einer Internetadresse oder einer IP an. Nach der wirklich unkomplizierten Anmeldung gibt man die url oder ip an und konfiguriert Pingdom so, dass man nach eigenem Regelwerk benachrichtig wird, sollte der Blog nicht erreichbar sein.

Die Standard Benachrichtung geschieht per Mail, aber auch per SMS ist es möglich. Dafür bekommt man 20 SMS Benachrichtigungen als Startguthaben – kann man nutzen, muss man aber nicht. Aus ungefähr über 20 Serverstandorten (USA, Canada, Schweiz, Österreich, Niederlande, etc.) wird die Erreichbarkeit überprüft und auch die Reaktionszeit. Per Weboberfläche sieht man eine ganze Menge Infos, per Mail kommt die Warnung und zwischendruch ein Report.

Wer aber die Erreichbarkeit seiner Seite oder evtl. seines Servers immer im Auge behalten möchte, kann sich die kostenlose Android App auf sein Smartphone installieren. Mit wenigen Klicks (Tips, Taps oder wie man sagt), hat man die wichtigsten Infos auf dem Display. Meiner Meinung sehr gelungen und auch noch kostenlos. Wer mehr urls oder IPs überwachen will, muss in die Geldbörse greifen.

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