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WhatsApp – Die mobile Freiheit und Ihr Preis

Wer verschickt schon nicht SMS, hinterlässt Nachrichten auf der mobilen Mailbox oder hat einfach ein kostenloses E-Mail Konto bei einem oder mehreren kostenlosen Mailprovidern? Natürlich kostet der Spaß immer etwas – auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht das es von einen kostenlos ist. Es gibt die Android Aplikation WhatsApp, damit kann man sich Nachrichten schicken, Bilder, Fotos, Videos und noch vieles mehr.

Ich gebe zu, … ja, es ist eine tolle Sache und eigentlich bin ich an solchen Themen interessiert. Jedoch beim Versand von Nachrichten und anderen Daten, das Auslesen vom Telefonbuch des Smartphones, … da hört bei mir der Spaß auf. (Aus diesem Grund ist nun die Facebook App von meinem Smartphone weg – ich nutze, wenn überhaupt, nur noch die Web-Variante)

Laut der AGB und der techn. Beschaffenheit von WhatsApp, werden folgende Dinge akzeptiert:

  • Man willigt ein „fremden“ Traffic über seine Internetverbindung laufen zu lassen
  • Daten werden auf dem Smartphone unverschlüsselt gespeichert
  • Gelöschte Konversationen sind somit wieder herstellbar
  • Profildaten (GPS, CPU, Speicher, etc.) werden an den Betreiber geschickt
  • Profildaten werden mit Dritten geteilt (Marketing)
  • Der Hersteller hat Zugriff auf alle Telefonnummern (bzw. auf fast alle Daten die sich auf dem Smartphone befinden)
Der Eine oder Andere wird sagen „Mach Dir nicht ins Hemd – Nutze es oder halt nicht.“ – Richtig! Ich nutze es nicht und berichte darüber, weil ich der Meinung bin das es auch andere User gibt, die mit den Zugriffsrechten nicht einverstanden sind.

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