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Double Driver — Backup der wichtigsten Treiber, auch als ausführbare Datei.

Kennt Ihr das auch? Ihr soll­tet mal wie­der das Betriebsystem (Windows) neu instal­lie­ren (weil frag­men­tiert oder bestimm­te Programme ein­fach nicht mehr funk­tio­nie­ren), habt aber kei­nen Bock dar­auf danach alle Treiber wie­der zu instal­lie­ren. Das bedeu­tet das man alle Treiber CDs her­aus­kra­men muss oder auf die Hersteller-Treiber Seite gehen muss und alle Treiber her­un­ter­la­den muss.

double-driver-treiber-backup-20-05-2012

Oder Ihr habt einen PC bzw. ein Notebook mit vor­in­stal­lier­tem XP Betriebssystem (inkl. Treiber)… Nun kauft Ihr Euch Windows 7 und braucht die Treiber. Doofe Sache! Manchmal sind die Treiber nur auf der Recovery-CD (in dem back­up). Entweder sucht man sich nun alles zusam­men oder aber, man benutzt ein­fach Double Driver!

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Fitbit Ultra — Neues Feature: Täglich, verfügbare Kalorien werden personalisiert (individuell) berechnet.

Da ich mitt­ler­wei­le rich­ti­ger Fitbit Ultra Fan gewor­den bin und es täg­lich bei mir habe, freue ich mich natür­lich über jedes neue Feature. Je nach dem wie viel Bewegung ich habe, habe ich eine bestimm­te Anzahl an Kalorien zur Verfügung (also zum fut­tern). Dementsprechend wird täg­lich vom Fitbit live berech­net und geges­se­ne Lebensmittel wer­den berück­sich­tigt.

fitbit-personalisierte-kalorien-20-05-2012

Bis jetzt war es so, dass man im Fitbit Portal ange­zeigt bekom­men hat “Sie haben X Kalorien zu viel geges­sen, machen Sie bit­te mehr Sport […]”. Wenn man das tut, passt es auch … Wenn man aber die zu viel geges­se­nen Kalorien nicht aus­gleicht, geht es am nächs­ten tag nor­mal wei­ter — man hat wie­der (z.B.) ~ 1800 Kalorien zur Verfügung (Fitbit Food Plan). 

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Fitbit — Der Fitbit Ultra Fitness Tracker mit deutscher Oberfläche. Bald: Deutsche Lebensmitteldatenbank.

Ich habe Euch ja schon eini­ge Male von dem Fitbit Ultra Sport-Tracker erzählt, das klei­ne Hightech Gerät, das Eure Schritte, Kalorien, Stufen, Entfernung und vie­les mehr zählt. Um alles opti­mal benut­zen zu kön­nen, regis­triert Ihr Euch kos­ten­los auf dem Fitbit Portal und könnt dort alle Eure gesam­mel­ten Daten anse­hen. Zusätzlich, damit auch alles rund läuft, gebt Ihr täg­lich das an, was Ihr geges­sen habt. Mit den (und noch ande­ren Daten) kann Euch das Fitbit ultra bzw. das Fitbit Portal sagen ob Ihr genug Sport bzw. Bewegung hat­tet, ob Ihr zu viel oder zu wenig geges­sen habt etc.

fitbit-german-deutsch-website-10-05-2012

Quelle: Fitbit.com

Bis vor ein paar Tagen war die Benutzeroberfläche nur in Englisch ver­füg­bar, jedoch jetzt ab sofort auch in deut­scher Sprache. Viele konn­ten mit bestimm­ten Begriffen nichts anfan­gen und waren sich nicht ganz so sicher was das nun für Werte sind. Was noch nicht über­setzt ist, ist die Lebensmittel-Datenbank. Dazu kommt, das es nicht nur auf die Sprache ankommt, son­dern auch auch die län­der­spe­zi­fi­schen Lebensmittel und Produkte. 

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Dropbox, Google Drive, Wuala, SugarSync und jetzt: Amazon Cloud Drive (Amazon Simple Storage Solution)

Nachdem die meis­ten bei Dropbox gelan­det sind, Wuala und SugarSync aus­pro­biert haben und dann auch end­lich Google Drive ver­füg­bar war … wer darf nun auch nicht feh­len? Richtig: “Amazon Web Services” — auch bekann­ter mit dem Name “Amazon S3″ (für Unternehmen gedacht). Für den pri­va­ten Benutzer heißt Amazon’s Storage Lösung “Amazon Cloud Drive”.

amazon-cloud-desktop-software-02-05-2012

Anfangs, dass muss wohl ein gefühl­tes Jahr her sein, gab es den Cloud Storage bei Amazon.com nur über eine Weboberfläche (5 GB sind gra­tis). Eigentlich ganz okay, denn es hat­te die Eigenschaft das alle bei Amazon.com erwor­be­nen MP3 dort abge­spei­chert wer­den, ohne das es vom Speicherguthaben abge­zo­gen wird. Kauft man Speicherplatz zusätz­lich, kön­nen Musiktitel kos­ten­los gespei­chert und über einen Amazon-Player abge­spielt wer­den (z.B. Android). 

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Boxcryptor für Android — Vom Dropbox Tool zum Multi-Star. Google Drive wird nun auch unterstützt (Beta)

Als Dropbox in aller Munde war, kam sofort das Thema “Verschlüsselung” und ob man der Grund-Verschlüsselung trau­en kann oder nicht. Ich habe damals von BoxCryptor berich­tet und beschrie­ben wie die Funktionsweise der Verschlüsselung ist. Der Vorteil von BoxCryptor war und ist, ist dass es für Android auch eine Benutzeroberfläche gibt, die einem Zugriff auf alle ver­schlüs­sel­ten Daten gibt (dafür muss man das sel­be Verschlüsselungs-Passwort in die Android-Software ein­ge­ben, wie auch auf dem PC).

boxcryptor-android-dropbox-google-drive

Da wir jetzt einen wei­te­ren gro­ßen Cloud-Anbieter haben (Google Drive, Artikel 1, Artikel 2), stell­te sich mir die Frage ob es nicht mög­lich wäre auch eine Verbindung zu Google Drive her­zu­stel­len, aber mit der­sel­ben Funktion wie bei Dropbox. Als hät­te man es geahnt, gab es dann auch ein BoxCryptor Update für Android und in dem Changelog stand das nun auch Google Drive unter­stützt wird.

Man muss sich auch nicht neu ein­ar­bei­ten, denn die Einrichtung des ver­schlüs­sel­ten Speicher-Platzes ist die­sel­be wie bei Dropbox. Leider habe ich noch nicht her­aus­fin­den kön­nen, ob es eine Möglichkeit gibt auf die ver­schlüs­sel­te Dropbox und auch auf Google Drive zuzu­grei­fen. Momentan ist es so das man die Software ent­we­der mit dem einen oder dem ande­ren Anbieter ver­knüp­fen kann.

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Google Drive Software — Funktioniert gut, aber noch nicht perfekt. Was tun bei Fehlern?

Nachdem sich der (An-)Sturm nun wie­der gelegt hat, ist jeder (der inter­es­siert dar­an war) in den Genuss des Google Drive gekom­men. Teilweise gab es lan­ge Gesichter, weil es ja Dropbox, Wuala und ande­ren Anbietern so ähn­lich ist. Man hat gedacht: Wenn es von Google kommt, muss bestimmt Alien-Technologie drin sein. Quatsch! Ich wuss­te genau, dass es nur ein erwei­ter­tes Google Docs wer­den wird. Wie auch immer … Mir ist es nun 2x pas­siert (und es nervt tie­risch) dass mir die Google Drive Software eine Fehlermeldung aus­ge­spuckt hat. Leute, es tut mir echt leid … ich kann Euch lei­der kei­nen Screenshot zei­gen.

google-drive-software-fehler-24-04-2012

Auf jeden Fall sag­te die Google Drive Software, dass es not­wen­dig ist “[…]to dis­con­nect your account[…]” und sich dann (in Google Drive) neu anzu­mel­den. Ich dach­te mir erst “Na gut, ist ja kein Problem”, doch im zwei­ten Teil steht das dann die Daten neu syn­chro­ni­siert wer­den müs­sen mit der Info […]your files will remain on your drive/computer, but you have to sync goog­le dri­ve again[…]. Uff, war­um denn das? Die Daten sind doch auf mei­ner Festplatte! Es müss­te nur über­prüft wer­den ob es die sel­ben (unver­än­der­ten) Daten sind und im schlimms­ten Fall wer­den nur die neu­en oder ver­än­der­ten Daten neu über­tra­gen. Pustekuchen. 

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[ Video ] Fitbit Ultra — Wireless Fitness Tracker. Das Fitbit draußen live in Action!

Nachdem das Fitbit Ultra äußerst gut ange­kom­men ist ( Fitbit: Tracker für Laufen, Joggen, Sport etc. oder hier & hier ), habe ich vie­le Mails bekom­men und wur­de gefragt ob ich mal das Fitbit Ultra in Action fil­men kann. Ich ver­ste­he das schon… wenn man etwas live sieht, dann kann man sich bes­ser ent­schei­den bzw. sieht wie ein Produkt ist. Ich habe letz­tens dann mei­ne Cam mit zum lau­fen genom­men und film­te das Fitbit Ultra (also eher das Display vom Fitbit) beim lau­fen. Man kann sehr gut sehen wie das Fitbit jeden ein­zel­nen Schritt erkennt — egal wie schnell oder wie lang­sam man läuft. Zieht Euch das Video mal rein, dau­ert nur ~ 3 1/2 Minuten.

Wer nun lang­sam Lust auf die­ses wirk­lich fei­ne Fitness-Tool hat, der kann es sich auch bei Amazon anschau­en. Der Preis liegt bei 99€ und beinhal­tet alles was Ihr benö­tigt um sofort damit zu star­ten. Ihr müsst Euch nur noch kos­ten­los auf dem Fitbit-Portal anmel­den und dann Euer Fitbit mit dem Account kop­peln. Und dann: Los gehts :-)

Visual Subst: Google Drive nicht nur als Ordner — Jedes Verzeichnis als Festplatte erstellen! (so wie Dropbox)

Dateien und Ordner, … dar­aus bestehen unse­re Rechner. Ich pfle­ge mei­ne Daten ger­ne in den unter­schied­lichs­ten Ordnern und Hirachien — kann halt nicht anders. Auf Dateisuche ste­he ich nicht so, da nicht jedes Dokument bzw. Bild/Foto indi­ziert wer­den kön­nen. Was mir die Arbeit aber unge­mein ver­ein­facht, ist die Tatsache das ich mit meh­re­ren Festplatten arbei­ten kann — vir­tu­el­len Festplatten!

Seit dem Google Drive (geschrie­ben habe ich dar­über hier und hier) da ist, hat man einen zusätz­li­chen Ordner im Benutzer-Ordner von Windows und einen Ordner (Link) auf dem Desktop. Man kennt es von Dropbox, nur das mir die Dropbox Software auch noch ein Laufwerk gene­riert. Das wün­sche ich mir für Google Drive auch! Solange es noch nicht in der Google Software inte­griert ist, kann man sich sel­ber hel­fen, indem man “Visual Subst” benutzt (kos­ten­los!).

visual-subst-virtuelle-festplatten-26-04-2012

Um also aus einem Ordner ein Laufwerk zu erstel­len (Dropbox macht da auch nichts ande­res) star­tet Ihr Visual Subst, wählt Euren Ordner (z.B.: /…/…/Benutzer/Google Drive) und ent­schei­det Euch für einen Laufwerksbuchstaben. Danach nur noch bestä­ti­gen und fer­tig. Ab dem Zeitpunkt wer­det Ihr (auch nach dem Neustart des Rechners) immer die­ses Laufwerk haben. 

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