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Storage & Speicherplatz in der Cloud — Mit Amazon Glacier und dem Windows Client FastGlacier Backups hoch- und runterladen

Vor lan­ger zeit habe ich über die Amazon Webservices geschrie­ben, damals ging es um den Cloud-Dienst von Amazon S3. Die Preise von Amazon S3 sind ziem­lich erschwing­lich, wenn man Quality-Cloudspace mit mehr­fa­cher Spiegelung (Redundanz) haben möch­te + Service direkt von Amazon. (Nebenbei: Dropbox nutzt auch die Cloud vom Amazon) Wer noch­mal sehen möch­te, wie viel der back­up von X GB Daten kos­tet, kann sich den pas­sen­den Beitrag (Amazon S3 Kosten-Rechner – Storage-kos­ten berech­nen) noch­mal durch­le­sen.

Jetzt möch­te ich aber kurz über das Thema Amazon Glacier spre­chen, denn ich wur­de eini­ge Male dar­auf ange­spro­chen. Amazon Glacier ist ähn­lich dem Amazon S3 Dienst, nur das es bei Glacier dar­um geht, wich­ti­ge Daten für eine län­ge­re Zeit ein­zu­frie­ren — des­halb Glacier (= Gletscher). Wir haben hier­bei kei­ne Möglichkeit “mal eben” an die Daten dran zu gehen — was ein­mal hoch­ge­la­den wur­de, braucht Zeit zum ein­frie­ren und auch Zeit um auf­zu­tau­en. Ich habe absicht­lich die­se Ausdrucksweise genom­men, da es den Ablauf am bes­ten beschreibt.

FastGlacier is a freeware Windows Client for Amazon Glacier

FastGlacier ist ein Windows-Client mit dem man sei­ne Daten in den Gletscher von Amazon Glacier schie­ben kann.

Es geht, wie schon eben erwähnt, um gro­ße Backups / Datensicherungen, die man zum Beispiel monat­lich auf Amazon Glacier sichert. Natürlich gehts’ auch öff­ter, ist auch kein Problem. Aber gehen wir mal davon aus, dass ein Fotograf pro Woche meh­re­re Gigabyte (10–50 GB) Fotos hat und die­se nicht durch einen Festplattencrash ver­lie­ren will, dann könn­te er die­sen Dienst nut­zen.

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Fitbit Evolution — Der Fitness Tracker One und Fitbit Zip

Mittlerweile bin ich ja ein rich­ti­ger Fitbit Fan und ste­he total auf die klei­nen Tracker. Diese gibt es drei Varianten, eine davon jedoch nicht mehr zum kau­fen — das Fitbit Ultra. Die aktu­el­len Modelle sind das Fitbit One und das Fitbit Zip. Bald gibt es noch einen neu­en Tracker in Form von einem Armband (auch von Fitbit), aber jetzt gehe ich mal auf den One und Zip ein.

Fitbit-one-zip-ultra-2013-01-08

Von den Funktionen hat sich nicht viel getan, trotz­dem ist es für mich ein klei­nes Wunderwerk der Technik. Für alle die den Fitbit Tracker nicht ken­nen: Im Grunde genom­men ist das Fitbit Ultra ein klei­nes Gerät, das man am Gürtel befes­ti­gen kann. Nachdem das getan ist, muss man sich eigent­lich um nichts mehr küm­mern. Im nor­ma­len Alltags Gebrauch, befes­tige ich es an mei­nem Gürtel und lege dann los. Ob auf dem Weg zur Arbeit oder beim ein­kau­fen, in der Mittagspause oder falls man beruf­lich zu Fuß unter­wegs ist … das Fitbit zeich­net alle Schritte, die man gemacht hat, über den gan­zen Tag auf. Wenn wir genau sind, zeich­net es 24 Stunden am Tag alle unse­re Bewegungen auf. (Weitere inter­es­san­te Infos fin­det Ihr hier: Fitbit Ultra — Kleiner Fitnesstrainer zum mit­neh­men ) Wer sich ger­ne den Fitbit Ultra anschau­en möch­te, der klickt am bes­ten hier, denn da gibt es ein YouTube Video dazu.

Das Fitbit One hat sich vom Design sehr stark geän­dert. Endlich ist es vom (sagen wir mal) Zweiteiler zu einem Element ver­schmol­zen. Wer das Design des Fitbit Ultra kennt, weiß das es irgend­wie aus­sieht, als ob es gedacht war, es an die Hose “klip­sen” zu kön­nen. Is’ aber nicht so, denn es gibt eine Halterung dafür, die den Zweck erfüllt. Das Fitbit One ist eine Einheit, um eini­ges klei­ner und hat ein (mei­ner Meinung nach) orga­ni­sches Aussehen. Die abge­run­de­ten Ecken und die glat­te Oberfläche erin­nern an einen Stein. Die Rückseite hat eine metal­lik­far­be­ne, mat­te Farbe und man sieht zwei Kontakte. Diese haben den Sinn das man es zum laden “in” ein Kabel ste­cken kann. Ist so wie Stöpsel und die ande­re Seite ist ein USB Anschluss. 

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TouchDown von Nitrodesk: Alle Funktionen vom Exchange Server auf Android nutzen — mit Push-Funktion

Google Mail ken­nen wir, Web.de und gmx.de natür­lich auch. Entweder wir nut­zen die Weboberfläche oder einen E-Mail-Client wie Thunderbird, Outlook, etc. und ver­bin­den uns via POP3 oder iMAP. Gerade iMAP ist sehr inter­es­sant, da die Mails auf dem Mailserver blei­ben und man immer sei­ne E-Mails abru­fen kann — auch die ver­sand­ten Mails. Wenn Ihr jedoch in einem Unternehmen tätig seid, wo z.B. ein Exchange Server im Einsatz ist, dann könnt Ihr zwar mit einem her­kömm­li­chen Clients auch ggf. Mails abho­len, jedoch nicht die zahl­rei­chen ande­ren Features nut­zen, wie die Kalenderfunktion.

Es geht mir jetzt weni­ger um die Clients für den PC son­dern eher für Smartphones. Ich habe mir TouchDown HD (von den Jungs von Nitrodesk)ange­schaut, einen Exchange Client, der alle Funktionen anbie­tet, die man als ver­wöhn­ter Exchenage-User kennt (mit Kalender, Aufgaben, Pushmails, etc.) Auf dem Tablet wie auf dem Smartphone läuft die­se Software per­fekt.

[goog­le­play screen­shots com.nitrodesk.honey.nitroid]

Normalerweise wür­de ich nun alles erklä­ren, aber es gibt nichts hin­zu­zu­fü­gen! Es läuft so wie man es sich vor­stellt und das per­fekt! Erstelle ich am PC einen Termin, erscheint die­ser inner­halb 1–2 Sekunden auf dem Tablet oder Smartphone — anders her­um natür­lich auch. 

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Stevisana: Stevia-Schokolade — Zucker vermeiden /reduzieren, gerade an Weihnachten eine tolle Sache

Ich habe vor eini­ger Zeit schon mal über die Stevia-Schokolade “ohne” bzw. mit “viel weni­ger” Zucker als her­kömm­li­che Schokolade geschrie­ben. Und zwar tes­te­te ich damals die Stevia-Schokolade von Stevisana (Shop: http://www.bio-so-suess.de), den Artikel fin­det Ihr hier. Jetzt möch­te ich über die aktu­el­le (ich nen­ne es mal) Weihnachts-Schokolade berich­ten, denn die­se ist echt gut aus­ge­fal­len — mein Kompliment geht an Frau Simmons, die für uns den Kochlöffel schwingt. Nein, nicht ganz ;-) … aber sie ist die Frau die hin­ter der tol­len Idee steckt. (Falls Du mehr über Stevia erfah­ren möch­test, dann kannst Du Dir mei­nen Artikel über Stevia durch­le­sen “Stevia — Süßer als Zucker! Endlich ein wür­di­ger Ersatz”.)

Schokolade » Edelbitter Schokolade » Neu: Stevisana Stevia Zartbitter Orange Schokolade 99%, 60g

Die “Dunkle Reismilch Apfel-Zimt”-Schokolade (mit Stevia) schmeckt tat­säch­lich genau so, wie man es sich vor­stellt: “Wie Weihnachten”. Apfel und Zimt pas­sen so oder so sehr gut zusam­men und mit der Reismilch har­mo­niert es sehr gut und ist zart-schmel­zend. Es dürf­te nicht unüb­lich sein, nach dem man das ers­te Stück im Mund hat, dass man auto­ma­tisch mit einem “Hmmmmm…” reagiert — war zumin­dest bei mir so.

Und die “Zartbitter Orange” (mit Stevia) war dann so ein Fall, wo ich mir dach­te: “99% Kakao? Hoffentlich zieht sich mir da nicht die Zunge zusam­men” … da lag ich abso­lut dane­ben! Ich weiß nicht ob es an dem hoch­wer­ti­gen Kakao liegt oder an dem Stevia oder an bei­dem, dass es nicht mal annä­hernd bit­ter schmeckt, so wie man es 

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Plugg.io — Der Twitter und Facebook — Manager

Nein, hier geht es nicht um einen Bot oder mal wie­der einen Dienst mit dem Ihr wie ver­rückt Twitter-Nachrichten ver­sen­den könnt. Es ist in der Tat eine Art Twitter (und Facebook) Verwaltung, mit der Ihr neue Follower suchen könnt oder die, die Euch nicht fol­gen, ent-fol­gen könnt. Es mag Geschmackssache sein, ob man sich sei­ne Follower per Hand sucht oder lie­ber über so einen Dienst sucht. Im Endeffekt kommt es dar­auf an was man will. Entweder vie­le Follower, die viel­leicht mei­ne Tweets gar­nicht lesen, oder aber weni­ger Follower, die auch dabei sind um auch ab und zu ant­wor­ten. Wie auch immer …

plugg-io-twitter-facebook-manager-2012-11-22

Ich habe mir mal plugg.io in einer kur­zen Session ange­schaut und muss sagen: “Gar nicht mal so schlecht”. Man kann sich von einem Suchagenten Follower-Vorschläge machen las­sen — das gibt es ja bei Twitter und bei Facebook auch. Aber da Ihr dem Suchagenten sagen könnt, was genau Euch inter­es­siert, bekommt man mei­ner Meinung nach viel bes­se­re Vorschläge. Auch der Versand der Tweets ist ziem­lich gut gelöst. Man kann Nachrichten sofort, nach Termin oder aber tröp­fech­wei­se twee­ten (für alle die ger­ne 24/7 Nachrichten twee­ten wol­len).

Ansonsten kann man sich nicht nur Vorschläge machen las­sen, wem man fol­gen könn­te, man kann auch ange­zeigt bekom­men wem man nicht mehr fol­gen soll­te, weil der­je­ni­ge einem auch nicht folgt. Finde ich okay, denn irgend­wann weiß ich auch nicht mehr wer mir folgt und wem ich und so wei­ter. Schaut es Euch an, es ist kos­ten­los und hat dafür ziem­lich vie­le Funktionen — nor­ma­ler­wei­se wür­de das irgend­wo anders berech­net.

Fitbit One und Fitbit Zip — Die neuen Sports-Tracker von Fitbit. Der kleine und der neue, große Fitbit Tracker.

Wenn es um Fitbit geht, bin ich rela­tiv schnell von der Partie und berich­te auch ger­ne dar­über. Am liebs­ten natür­lich, wenn ich so ein Gerät in der Hand hal­te, weil: erzäh­len kann man viel. Dann bin ich auch bereit direkt mit mei­ner HD-Cam raus zu gehen und die Teile mal in frei­er Wildbahn zu tes­ten. “Noch” habe ich lei­der kein Testgerät bekom­men, hof­fe aber das es sich noch ändert — dann schrei­be ich Euch ger­ne wie­der so aus­führ­li­che Artikel wie damals hier (Fitbit Ultra — Kleiner Fitnesstrainer zum mit­neh­men) und hier ([ Video ] Fitbit Ultra — Wireless Fitness Tracker. Das Fitbit drau­ßen live in Action!) oder auch das Produktvideo von mir zum Fitbit Ultra.

Fitbit One und Fitbit Zip - Die neuen Sports-Tracker von Fitbit.

Quelle: fitbit.com

Vom Design hat sich eine gan­ze Menge geän­dert. Das Fitbit One ist um ca. 20% (geschätzt) klei­ner gewor­den, die Ecken sehen auch abge­run­de­ter aus und all­ge­mein ist das Gerät rich­tig chic gewor­den. Das Display soll laut Herstellerangaben auch tags­über sehr gut les­bar sein. Wir erin­nern uns an den Live-Test den ich gemacht habe, dass man es tags­über auch recht gut lesen konn­te — ledig­lich bei direk­ter Sonneneinstrahlung konn­te man kaum etwas erken­nen. (ist bei unse­ren Smartphones aber auch nicht viel bes­ser, oder?) Durch den Kontrast von wei­ßer Schrift und schwar­zen Hintergrund, sieht die Sache natür­lich schon ganz anders aus. 

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Meda MP3 Joiner — Mehrere MP3 Dateien zu einer verbinden bzw- umwandeln!

Wer ein digi­ta­les Diktiergerät besitzt und so oft wie ich benutzt, der wird die­se Situation viel­leicht ken­nen. Das ein­zel­ne Memos zu ein­zel­nen Dateien gespei­chert wer­den ist gut, solan­ge sie sich auf dem digi­ta­len Diktiergerät befin­den. Wenn ich jedoch die Memos auf eine Festplatte spei­chern will, dann wür­de mir auch eine lan­ge Media-Datei (MP3) genü­gen — z.B. Eine für Januar, eine für Februar und so wei­ter. Also habe ich mal im Internet gesucht und gefun­den: Meda MP3 Joiner.

meda-mp3-joiner-2-15-09-2012

Über das Plus-Zeichen gebt Ihr ein­fach alle MP3 Dateien an und geht dann auf “mer­ge” und schon wird eine gro­ße MP3 Datei, aus vie­len klei­nen Schnipseln gemacht. Der Meda MP3 Joiner ist kos­ten­los zu haben und tut auch nur das, was er ver­spricht … reicht aber alle­mal aus.

Geld sparen! Smartphone Headset — Aus pfui mach hui! Wie man aus einem normalen Headset eine Play/Stop/Forward/Skip/Volume Fernbedienung macht!

Da ste­he ich nun mit mei­nem Android Smartphone, mein Billig-Headset in der Hand und schlie­ße es an und dann gehts raus in die Sonne. Yeah, mit Musik im Ohr (rdio.com) sieht die Welt doch ganz anders aus, oder? Aber das Lied was gera­de läuft, … so ganz und gar nicht mein Fall. Nun fum­me­le ich mein Smartphone aus der Hosentasche, sehe wie das Display einen har­ten Kampf mit der Sonne aus­trägt … und ver­liert. Schnell mal in den Schatten, so das ich wenigs­tes ein biss­chen sehe. Hat geklappt, die nächs­te Lala läuft und ich tan­ze in Gedanken durch die Stadt. Narf! Das Lied was nun läuft kann ich gar nicht lei­den … und nun?

headsetbutton-controller-30-06-2012

Quelle: play.google.com

Mein Headset hat nur eine Taste — Anruf anneh­men und auf­le­gen — bringt mir gar­nix. Hätte ich doch so eine Multimedia-Headset Fernbedienung. Track vor und zurück und viel­leicht Lautstärke wäre schon ziem­lich cool. Geht nicht? Doch geht! Und das mit nur einem ein­zi­gen Knopf! geht in den Android Play Market und sucht nach dem Tool: “HeadsetButton Controller”! Was kann man damit machen? So gut wie alles was Ihr wollt. Ich habe mir mein Headset, also den einen Knopf den ich habe, so pro­gram­miert, dass fol­gen­des pas­siert wenn ich ihn drü­cke (Beispiel) …

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