Fitbit Evolution – Der Fitness Tracker One und Fitbit Zip

Fitbit Evolution - Der Fitness Tracker One und Fitbit Zip

Mittlerweile bin ich ja ein richtiger Fitbit Fan und stehe total auf die kleinen Tracker. Diese gibt es drei Varianten, eine davon jedoch nicht mehr zum kaufen - das Fitbit Ultra. Die aktuellen Modelle sind das Fitbit One und das Fitbit Zip. Bald gibt es noch einen neuen Tracker in Form von einem Armband (auch von Fitbit), aber jetzt gehe ich mal auf den One und Zip ein.

Fitbit-one-zip-ultra-2013-01-08

Von den Funktionen hat sich nicht viel getan, trotzdem ist es für mich ein kleines Wunderwerk der Technik. Für alle die den Fitbit Tracker nicht kennen: Im Grunde genom­men ist das Fitbit Ultra ein klei­nes Gerät, das man am Gürtel befes­ti­gen kann. Nachdem das getan ist, muss man sich eigent­lich um nichts mehr küm­mern. Im nor­ma­len Alltags Gebrauch, befes­tige ich es an mei­nem Gürtel und lege dann los. Ob auf dem Weg zur Arbeit oder beim ein­kau­fen, in der Mittagspause oder falls man beruf­lich zu Fuß unter­wegs ist … das Fitbit zeich­net alle Schritte, die man gemacht hat, über den gan­zen Tag auf. Wenn wir genau sind, zeich­net es 24 Stunden am Tag alle unsere Bewegungen auf. (Weitere interessante Infos findet Ihr hier: Fitbit Ultra — Kleiner Fitnesstrainer zum mitnehmen ) Wer sich gerne den Fitbit Ultra anschauen möchte, der klickt am besten hier, denn da gibt es ein YouTube Video dazu.

Das Fitbit One hat sich vom Design sehr stark geändert. Endlich ist es vom (sagen wir mal) Zweiteiler zu einem Element verschmolzen. Wer das Design des Fitbit Ultra kennt, weiß das es irgendwie aussieht, als ob es gedacht war, es an die Hose "klipsen" zu können. Is' aber nicht so, denn es gibt eine Halterung dafür, die den Zweck erfüllt. Das Fitbit One ist eine Einheit, um einiges kleiner und hat ein (meiner Meinung nach) organisches Aussehen. Die abgerundeten Ecken und die glatte Oberfläche erinnern an einen Stein. Die Rückseite hat eine metallikfarbene, matte Farbe und man sieht zwei Kontakte. Diese haben den Sinn das man es zum laden "in" ein Kabel stecken kann. Ist so wie Stöpsel und die andere Seite ist ein USB Anschluss.

Um die Verbindung zum PC herstellen zu können, gibt es ein USB BT Dongle. Wer ein iPhone hat, kann seinen Tracker direkt ins Netz bekommen (ohne Computer). Die Batterie hält locker eine Woche und der Datenabgleich mit dem Fitbit Portal geschiet per BT - also gibt es keinen Grund das Fitbit vom Gürtel zu nehmen. Das schönste ist, dass das Fitbit Portal Euch auch anzeigt wenn der Akku leer ist, denn auch die Batterieanzeige ist dort zu sehen (man muss also nie einen Blick auf das Fitbit werfen).

Und dann haben wir noch den kleinen Bruder vom Fitbit One ... den Fitbit Zip. Dieser ist etwas eckiger und hat ein einfacheres Display (so eins wie man es vom guten alten Taschenrechner kennt). Er hat einige Funktionen weniger, aber trotzdem genug um das wichtigste zu Tracken: Schritte, verbrannte Kalorien und Entfernung. Für welchen man sich entscheidet der Geschmack, die Anwendungsweise und natürlich der Geldbeutel.

Fazit: Meiner Meinung nach hat sich der Fitbit Tracker in eine gute Richtung bewegt und hat mit dem verbesserten Design und der reduzierten Größe noch ein Plus von mir dazu bekommen. Es ist schön anzuschauen und hat richtig gute und "motivierende" Funktionen. Seit dem ich den Tracker habe, versuche ich täglich meine 10000 Schritte zu machen. Aber erst "mit" habe ich gesehen wie wenig man eigentlich läuft ... und deshalb gleiche ich es damit gerne aus (laufen oder joggen). Mit dem Fitbit und einer etwas optimierten Ernährung habe ich knapp 12 Kilo in 4 Monaten abgenommen ... kein Witz!

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