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DVBViewer Pro – Am Computer, Laptop & Netbook fernsehen und Sendungen aufnehmen, verwalten, wiedergeben und vieles mehr!

Heute komme ich zu einer richtig guten Software, mit der man am Computer (Notebook, Desktop, Netbook), aber auch am Smartphone und Tablet, fernsehen kann. Der Name der Software ist „DVBViewer Pro“ und hierbei handelt es sich um die kostenpflichtige Version. (ohne „Pro“ ist es eine Demoversion, die in einigen Funktionen begrenzt ist). Ich habe freundlicherweise von Herrn Hackbart, dem Schöpfer von DVBViewer, die Pro-Version zum testen bekommen, so das ich die Möglichkeit habe alle Funktionen ausgiebig zu testen.

Quelle: http://www.dvbviewer.com/

Quelle: DVBViewer Website / http://www.dvbviewer.com

Wenn man mich fragen würde, wie viele Sätze ich brauchen würde, um DVBViewer zu beschreiben, wäre meine Antwort „Einen Satz!“. Da ich das Rad nicht nochmal erfinden will, kann ich den Satz „Kann alles und lässt keine Wünsche offen“ nur bestätigen.

Die Installation
… ist absolut einfach und auch für unerfahrene Benutzer geeignet. Man wird durch die Installation geführt und dabei werden Fragen zu der Einrichtung des Empfangsgerätes gestellt. Man wählt das DVB Gerät aus (T/S/C) und nach einigen Einstellungen werden die Kanäle gesucht – das dauert, je nach dem wie der Empfang ist, wieviele Geräte/LNBs man benutzt, mehrere Minuten bis zu ca. 25 Minuten (in meinem Fall). Da alle notwendige Software in der Installation mit installiert bzw. automatisch heruntergeladen werden kann, muss man sich auch nicht mit Codecs & Treibern herumschlagen.

Der Erste Start
… beginnt mit einem Doppelklick auf das Icon. Und schon sieht man die ersten Bilder über den Monitor flimmern. Steuerbar ist der DVBViewer mit der Tastatur oder Maus. Zusätzlich ist es möglich auch eine Fernbedienung zu benutzen, wenn man ein Windows kompatibles Gerät sein eigen nennt. In der Regel ist es ein IR-Empfänger (Infrarot) und eine Fernbedienung, die ganz normal unter Windows installiert und eingerichtet wird. (Informiert Euch auf der Website welche Modelle am besten funktionieren).

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Asterisk Telefonanlage für analoge und VoIP Telefonie – Das System absichern und vor Angriffen schützen

Seit einiger Zeit arbeite ich an einem Projekt, in dem es um VoIP Telefonanlagen geht – genauer gesagt geht es um Asterisk. Asterisk ist eine Software, die auf ein Linux Betriebssystem installiert wird und dann wie eine vollwertige Telefonanlage funktioniert. Die Anwendungsbereiche sind sehr groß: Vom Callcenter, im Einsatz als Telefonanlage im Unternehmen, aber auch als kleine Telefonanlage für zu Hause, die richtig viel kann.

Ich möchte mich auf den privaten Einsatz konzentrieren und hierbei wichtige Lösungsansätze für die Sicherheit der Asterisk Telefonanlage bieten. Zum Auftakt liste ich mal auf, für die, die es interessiert, welche Vor- und Nachteile der Einsatz einer Asterisk Telefonanlage hat:

Vorteile:
– Über Internet-Telefonie richtig viel Geld bei Telefonaten sparen
– Einsatz als LCR (Least Cost Router), immer den günstigsten Tarif wählen
– Interene Telefonate (wie in der Firma)
– Anrufbeantworter für alle Familienmitglieder
– Anrufe halten (mit Wartemusik), weiterleiten (attended, unattended), etc.
– Mit VoIP, von überall, sehr günstig telefonieren
– Sogar aus dem Ausland über die eigene Festnetznummer erreichbar sein

Nachteile:
– Wartungsaufwand
– Sicherheitsrisiko

Meiner Meinung nach überwiegen die Vorteile jedoch den Nachteilen und wenn man einige Punkte beachtet, kann nichts schief gehen (dazu komme ich in meinem nächsten Beitrag).

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Noom – Abnehmen und besser ernähren. Ich nenne es mal nicht eine Diät.

Abnehmen, schlank sein, die neue Star Diät, … oft lese ich darüber. Und ja! Es ist schon nicht schlecht, die Fettpolster los zu werden. Was ich jedoch viel wichtiger finde, ist der Grund, warum ich das machen möchte. Für Andere? Damit ich abnehmen kann? Für ein besseres Erscheinungsbild? Nö, ich nicht. Mir ist es wichtig, dass ich mich auch noch in 10 oder 20 Jahren, selbstständig bewegen kann und nicht auf irgendwelche Hilfsmittel angewiesen bin. (Aber das muss jeder für sich entscheiden – ist ja auch gut so).

Vor längerer Zeit habe ich über Noom berichtet (Artikel) und die App vorgestellt. Der Vorteil war damals, dass es sich komplett von anderen Abnehm-Apps unterschieden hat. Keine pingeligen Kalorien zählen, sondern alles nach Augenmaß. Habe ich zum Beispiel einen Salat (mit Dressing) mit einer belegten Scheibe Vollkornbrot gegessen, klicke ich zum Beispiel auf einen „grünen Halbkreis“, „einen roten 1/4 Kreis“ für den Salat. Und für das Vollkornbrot auf einen „gelben 1/4 Kreis“, „einen 1/4 roten Kreis“ und einen „1/2 roten Kreis“ – also für das Brot, die Butter und (in diesem Beispiel) 1-2 Scheiben Salami. Und: Es ist erstaunlich akkurat! Aber wenn vielleicht nicht im ersten Moment, dann im Durchschnitt. Ich kam immer auf die Kalorien, die über einen Tag gesammelt worden sind.

Noom Coach - Gesund Abnehmen
Entwickler: Noom Inc.
Preis: Kostenlos*
  • Noom Coach - Gesund Abnehmen Screenshot
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  • Noom Coach - Gesund Abnehmen Screenshot
  • Noom Coach - Gesund Abnehmen Screenshot
  • Noom Coach - Gesund Abnehmen Screenshot
  • Noom Coach - Gesund Abnehmen Screenshot
  • Noom Coach - Gesund Abnehmen Screenshot
  • Noom Coach - Gesund Abnehmen Screenshot

Nun gibt es mittlerweile eine ganz neue Noom Version und das aussehen hat sich ordentlich geändert. Ihr könnt Euer Essen eingeben, die sportlichen Aktivitäten, Euer Gewicht und noch einiges mehr. Fast alles wird schön grafisch Dargestellt und zeigt mir bildlich wo ich gerade stehe (abgenommenes Gewicht, gegessene Kalorien, …). Starte ich mein Training, zum Beispiel laufen, joggen oder Rat fahren, geschieht das mit wenigen Klicks und schon wird alles gespeichert.

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Duolingo: Jetzt auch für Android – Unterwegs und im Web Sprachen lernen

Wie ich schon letztens über Duolingo berichtet habe, kann man ab jetzt nicht nur im Web (Browser) Sprachen lernen, sondern auch auf Android und IOS. Die App sieht der Weboberfläche (duolingo.com) sehr ähnlich, so das man sich innerhalb von Sekunden heimisch fühlt. Die Funktionen sind 1:1 wie auf der Duolingo Weboberfläche, inklusive Sprachausgabe, Worte und Sätze übersetzen oder das arbeiten mit Bildern. Auf der Web-Version, hat man die Möglichkeit sich mit der E-Mail Adresse anzumelden oder aber Facebook. In der App wird auch ein Google-Login angeboten (Google+).

Duolingo: Lerne Englisch
Entwickler: Duolingo
Preis: Kostenlos
  • Duolingo: Lerne Englisch Screenshot
  • Duolingo: Lerne Englisch Screenshot
  • Duolingo: Lerne Englisch Screenshot
  • Duolingo: Lerne Englisch Screenshot
  • Duolingo: Lerne Englisch Screenshot
  • Duolingo: Lerne Englisch Screenshot
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  • Duolingo: Lerne Englisch Screenshot
  • Duolingo: Lerne Englisch Screenshot

Mein Fazit: Eine gut gelungene Sprachen-App, die alle Funktionen der Duolingo Web-Version anbietet und man somit auch unterwegs seine Sprachen lernen kann. Durch Wiederholungen und dem Arbeiten mit Bildern und Sprachausgabe, fällt es nicht schwer sich Wörter und ganze Sätze effektiv zu merken. Durch die Punktevergabe (Herzen), wird immer angezeigt wie gut man die einzelnen Lektionen abgeschlossen hat.

Je besser ich bin, desto mehr Herzen werden angezeigt. Durch die Münzen wird angezeigt, wie weit ich schon gekommen bin, da es für die Lektionen diese als Belohnung gibt. Mir gefällt es und ich denke das ich es weiter nutzen werde um einfach mal zu sehen wie weit ich kommen werde. Für alle die gerne Sprachen lernen möchten, ist dieser Dienst und diese App von Duolingo ein Tipp!

Fitbit Flex: Vom klassischen Tracker zum modischen Gadget das Eure Fitness im Auge behält

Ja, ja und nochmals ja! Ich stehe total auf Fitbit. Und nein, bezahlt werde ich für diese Aussage auch nicht. Warum also diese Euphorie? Ganz einfach: Als ich vor knapp einem Jahr mit dem Fitbit Ultra angefangen habe, habe ich innerhalb von ein paar Monaten ungefähr 10 Kilo abgenommen!! Es hat nichts direkt mit dem Fitbit zu tun, aber auch doch. Durch das Fitbit fühlte ich mich tagtäglich motiviert, doch lieber den Fußweg zu nehmen und nicht den Bus oder das Auto. Und schon diese Motivation, die ganz klar vom Fitbit ausgegangen ist, hat mich meinem gesundheitlichen Ziel um einiges näher kommen lassen.

Kurz und knackig: Das Fitbit Flex ist bald da bzw. kann jetzt schon bestellt werden. Dabei handelt es sich nicht mehr um einen klassischen Fitness Tracker den man sich an den Gürtel klemmt! Es hat sich was getan und somit ist das Fitbit Flex ein „Armband mit Fitness Tracker“ geworden (was meiner Meinung nach ziemlich gut geworden ist).

Du kennst Fitbit noch nicht? Dann lies Dir meinen Artkel „Fitbit Ultra — Kleiner Fitnesstrainer zum mitnehmen“ oder schau Dir das Video „Fitbit Ultra — Wireless Fitness Tracker. Das Fitbit draußen live in Action!„dazu an.

Fitbit Flex - Das Armband mit Fitness Tracker

Quelle: http://fitbit.com

Von den Funktionen her, ist es beinahe identisch mit dem Fitbit Ultra und dem Fitbit One. Der einzige Unterschied ist, das das Flex keine Stockwerke zählt – liegt vielleicht an der Tatsache, das man beim Flex ein Armband trägt und keinen fixierten Tracker am Gürtel trägt.

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Duolingo : Kostenlos Sprachen lernen am Smartphone und im Web

Mit Englisch kommt man ja, wie jedem bekannt ist, immer irgendwie weiter, wenn man im Ausland ist. An sich reicht es ja auch. Trotzdem finde ich es natürlich interessanter, wenn man eine Sprache mehr beherrscht. Kommt nicht nur gut an, sondern gibt einem auch die Möglichkeit sich ganz anders zu artikulieren – jede Sprache hat da seine Eigenart. Diejenigen die gerne im Web Sprachen lernen (möchten), haben bestimmt schon von Babbel.com gehört (ja, gibt auch noch andere). Einen ähnlichen Ansatz hat da Duolingo auch, jedoch verspricht es, komplett kostenlos zu sein.

Duolingo - Kostenlos Sprachen lernen - Spanisch, Deutsch, Portugiesisch, ...

Quelle: http://duolingo.com/

Einloggen bzw. registrieren kann man sich ber Facebook oder auch mit einer E-Mail Adresse. Danach wählt man, welche Sprache man lernen möchte – zur Auswahl stehen zur Zeit Spanisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Portugiesisch und Italienisch. Aufgebaut ist Duolingo so, dass man in kleinen Schritten mit einzelnen Wörtern anfängt und dann langsam kurze Sätze, mit den erlernten Wörtern, bildet. Anspornen soll das Ganze damit, dass man Punkte erhält und mit „Herzen“ einen Aktivitäts-Index hat.

Das bedeutet: Je mehr Aufgaben man richtig macht, desto höher ist dieser Herz-Index. Macht man Fehler, so fällt dieser Wert. Sind zum beispiel Freunde von Euch auch bei Duolingo angemeldet, so kann man sie in die Freundesliste nehmen. Was bringts? Ihr seht in einer Topliste, wie weit bzw. fleißig Euro Freunde sind! (Ich gehe davon aus, dass es sprachenübergreifend ist und man nicht die selbe Sprache gewählt haben muss.

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Android: Win Remote Lite – Fernbedienung für den PC / das Notebook

Ich denke, ich brauche nicht zuviel über das Thema „Das Smartphone als Fernbedienung“ eingehen. Habe da eine nette App bei Google Play gefunden, mit dem man seinen PC oder das Notebook steuern kann. Angefangen mit Media Plugins (AIMP, MPC, WMP,…), über Energie-Steuerung (Abmelden, Herunterfahren, Sperren, WOL,…) und noch einige anderen Dingen. Finde ich ziemlich gut, denn für mich sind die Energiefunktionen sehr interessant. Oft gehe ich aus dem Haus und vergesse das Notebook auszuschalten. Mit Win Remote Lite kann ich die Maschine sperren oder sogar herunterfahren!

WIN - Remote Control
Entwickler: Banamalon OG
Preis: Kostenlos*
  • WIN - Remote Control Screenshot
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  • WIN - Remote Control Screenshot
  • WIN - Remote Control Screenshot
  • WIN - Remote Control Screenshot

Die Kommunikation funktioniert über eine kleine „Serversoftware“ die vom Programmierer zur Verfügung gestellt wird und als Übertragungswege werden WLAN und Bluetooth angeboten. Ich persönlich finde WLAN interessanter, weil die Reichweite deutlich höher ist. Dadurch hat man (z.B.) die Möglichkeit auch noch aus der Garage den Rechner herunter zu fahren. Wer vorher noch z.B. OpenOffice bzw. ein Dokument abspeichern muss, kann es auch über ein Remote-Plugin machen, auch möglich.

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Wie NFC das Smartphone-Leben einfacher macht

Bereits viele Smartphone-Besitzer, von aktuellen Smartphones, haben es, doch die wenigsten nutzen es. Die Rede ist hier von NFC oder auch NFC-Tags. Für alle die nicht genau wissen was NFC ist, erkläre ich es mit kurzen Worten.  Die Abkürzung NFC steht für „Near Field Communication“ und bedeutet so viel wie „Nahfeld Kommunikation“. Deshalb „Nahfeld“ weil die Übertragung bzw. Entfernung zum Sender/Empfänger maximal 10cm haben darf. Die Übertragungsrate ist gute 400 kb/s (um genau zu sein 420 kb/s). Ist jetzt nocht so der Hammer, ich weiß. Um jedoch kleine Datenmengen von Gerät zu gerät zu übertragen reicht es allemal.

Wie kann so eine Anwendung aussehen? Bei Android heißt es „Android Beam“ und man kann, wenn man zwei Geräte (die NFC unterstützen) hat, diese aneinanderlegt (Rücken an Rücken) eine Datei von A nach B übertragen. Coole Sache, denn man muss nicht umständlich Bluetooth aktivieren, Empfänger suchen, auf senden klicken und so weiter. Aber ich habe mich immer gefragt, was man denn noch so damit anstellen kann. Okay, die Rede war auch schon mal über Micropayment. Das bedeutet das man mit seinem Smartphone kleine Beträge an der Kasse mit seinem Handy bezahlen könnte. Cool,… aber nicht cool für mich. Da muss doch noch was gehen!? Und das tut es!

nfc-tags-shop-tag-fotos

Ich habe im Internet recherchiert und habe www.nfc-tag-shop.de gefunden. Dort kann man sich sogenannte „NFC Tags“ kaufen. Was ist das? Das kann man auch relativ schnell erklären. So wie man zwei Smartphones aneinander legen kann um Daten zu übertragen, kann man Daten von „NFC Tags“ auslesen und feine Sachen damit anstellen. Auslesen? Wie das? Ganz einfach: Fahrt Ihr mit dem Bus? Ja? Dann kennt Ihr ja vielleicht die Abo-Fahrkarten aus Plastik. Die werden im Bus an ein Lesegerät gehalten und zeigen dann an ob die Karte gültig ist (wenn nicht: Raus, alles was keine Miete zahlt).

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